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Am Institut für Chemie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam (UP) und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin, einer wissenschaftlichtechnischen Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, ist im Rahmen eines gemeinsamen Berufungsverfahrens zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
W1-Juniorprofessur für Optische Spektroskopie und Chemical Imaging
zu besetzen.
Die erfolgreiche Bewerberin/Der erfolgreiche Bewerber soll unter Verwendung von optisch-spektroskopischen, mikroskopischen und/oder bildgebenden Verfahren ein Forschungsprogramm mit Schwerpunkt in den Bereichen (bio)chemische Analytik und Sensorik eigenständig aufbauen. Gesucht werden Bewerber/-innen mit herausragender Qualifikation in einem oder mehreren der folgenden Fachgebiete: Photonik, Laserspektroskopie, Physikalische Chemie, Analytische Chemie. Internationale Forschungserfahrung und erfolgreiche Drittmitteleinwerbung ist nachzuweisen. Eine enge Vernetzung mit lokalen Forschungsprogrammen, z. B. im Zentrum für Innovationskompetenz "innoFSPEC Potsdam" und der Analytik City Adlershof, ist erwünscht.
Einstellungsvoraussetzungen für Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren sind nach § 43 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität der Promotion nachgewiesen wird. Wünschenswert sind Auslandserfahrungen, herausragende Publikationsaktivitäten sowie Lehrerfahrung. Die Dauer der Promotions- und Beschäftigungsphase soll einen Zeitrahmen von insgesamt 6 Jahren nicht überschritten haben.
Das Berufungsverfahren wird nach § 38 BbgHG durchgeführt. Nach § 44 BbgHG erfolgt die Einstellung zunächst für die Dauer von bis zu vier Jahren im Beamtenverhältnis bzw. im Angestelltenverhältnis. Eine Verlängerung der Professur soll mit Zustimmung der Juniorprofessorin/des Juniorprofessors auf insgesamt 6 Jahre erfolgen, wenn sie/er sich als Hochschullehrerin/Hochschullehrer bewährt hat.
Die Universität Potsdam und die BAM streben eine Erhöhung des Anteiles der Frauen in Lehre und Forschung an. Deshalb werden insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung gebeten.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Für Auskünfte steht Ihnen an der Universität Potsdam Herr Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben (E-Mail loeh@chem.uni-potsdam.de) und an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Herr Prof. Dr. Ulrich Panne (E-Mail ulrich.panne@bam.de) gerne zur Verfügung.
Bewerbungen richten Sie bitte innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung an den
Universität Potsdam
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
E-Mail: loeh@chem.uni-potsdam.de
E-Mail: ulrich.panne@bam.de
Bewerbungsschluss: 09.02.2012





