Werden Sie "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres 2014"!

academics.de, das Karriereportal für Wissenschaft und Forschung, vergibt zum achten Mal in Folge den academics-Preis für den/die Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres.

Nachwuchspreis 2014© academicsacademics sucht den/die Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres 2014

Auszeichnungskriterien

Der führende Online-Stellenmarkt im Bereich Wissenschaft und Forschung zeichnet seit 2007 jedes Jahr eine Person aus, die durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Wissenschaft und Forschung nachhaltig positiv beeinflusst hat.

Der academics-Nachwuchspreis wird an eine Einzelperson vergeben. Die Ausschreibung richtet sich weltweit an Nachwuchswissenschaftler/innen aller Forschungsrichtungen bis zu einem Alter von 35 Jahren.

Der/die Preisträger/in wird im November bekanntgegeben.

Die Auszeichnung wird im Rahmen der Verleihung des Preises "Hochschullehrer des Jahres" vergeben, den der Deutsche Hochschulverband in diesem Jahr zum neunten Mal ausschreibt.


Preisgeld

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird nicht zweckgebunden vergeben.


Vorschlags- und Bewerbungsfrist

Vorschläge und Selbstbewerbungen werden bis zum 30. September 2014 entgegengenommen.


Unterlagen

Die Vorschläge sind schriftlich auf Deutsch und/oder Englisch einzureichen. Sie müssen enthalten:
  • Name des Bewerbers/Vorgeschlagenen bzw. der Bewerberin/Vorgeschlagenen,
  • seine/ihre Hochschule oder Forschungseinrichtung,
  • Skizzierung des Werdegangs (Lebenslauf)
  • sowie eine sachliche und aussagekräftige Begründung, die den Verdienst des Kandidaten bzw. der Kandidatin beschreibt.

Die Unterlagen (insgesamt max. zwölf Seiten) sind zu richten an:
academics GmbH
"Nachwuchspreis"
Speersort 1
20095 Hamburg


Auswahl des Preisträgers bzw. der Preisträgerin

Der Preisträger wird durch eine zu diesem Anlass eingesetzte Jury ausgewählt. Die Jury kann auch eine/n nicht vorgeschlagene/n Kandidaten/-in nominieren.

Die Jury setzt sich zusammen aus:
  • Prof. Dr.-Ing. Jutta Binder-Hobbach, Fachhochschule Worms
  • Prof. Dr. Daniela Wawra, Universität Passau, Vizepräsidentin des Deutschen Hochschulverbandes
  • Prof. Dr. Thomas Bradtke, HAW Hamburg
  • Prof. Dr. Werner Nau, Jacobs University Bremen
  • Prof. Dr. Dr. Fabian Theis, Institutsleiter am Helmholtz-Zentrum München


Ansprechpartner

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Fragen an: nachwuchspreis@academics.de


Nachwuchspreis

Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2013

Prof. Dr. Walid Maalej von der Universität Hamburg wurde von academics zum Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2013 gekürt. Maalej ist Juniorprofessor im Fachbereich Informatik, seine Forschungsschwerpunkte beziehen sich auf die Schnittstelle zwischen Softwaretechnik und sozialen Aspekten der Informatik.

Zusätzlich organisiert er internationale Workshops und engagiert sich bei "Schotsteck", dem Hamburger Programm für Integrative Talent- und Berufsförderung.

Der ursprünglich in Tunesien geborene Informatiker hat an der Technischen Universität München (TUM) Informatik und Wirtschaft studiert und dort im Fach Informatik mit "summa cum laude" promoviert. Er wurde u. a. 2012 bereits mit dem SIGSOFT Distinguished Paper Award ausgezeichnet.

Zusätzlich zeichnete academics folgende drei Nachwuchswissenschaftler/innen aus:
Dr. Jan Lieder (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Dr. Katja Siefken (Auckland University of Technology, Neuseeland) und Dr. Romana Schirhagl (Department of Physics an der ETH Zürich)


Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2012: Dr. Ingo Barth

Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2012

Dr. Ingo Barth wurde als Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2012 ausgezeichnet.

Er studierte Physik an der TU Berlin und promovierte an der FU Berlin in Theoretischer Chemie mit summa cum laude. Der heute 36-Jährige forscht am Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin.

Neben seiner Arbeit engagiert sich der gehörlose Wissenschaftler für die Weiterentwicklung der Gebärdensprache und den Aufbau einer "European DeafUniversity".

academics zeichnete außerdem sechs weitere Nachwuchswissenschaftler/innen aus:
Prof. Dr. Anne Staubitz (Universität Kiel), Dr. Katja Heubach (Biodiversität und Klima Forschungszentrum Frankfurt), Prof. Dr. Patricia Klarner (LMU München), Andreas Hartmann (Universität Freiburg), sowie Dr. Julian Schmitz (Universität Freiburg), Gerard Tobias (Material Science Institute of Barcelona).


Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2011: Dr. Moritz Riede

Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2011

Als Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2011 wurde Dr. Moritz Riede von der TU Dresden ausgezeichnet.

Nach einem vierjährigen Studium der Physik an der University of Cambridge promovierte Moritz Riede mit einer am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg durchgeführten Arbeit an der Universität Konstanz.

Seit 2007 leitet er am Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der Technischen Universität Dresden die Gruppe zu organischen Solarzellen und betreut dort mehr als 30 Mitarbeiter. 2010 verbrachte er sechs Monate als "Visiting Scholar" an der Stanford University, USA.

Auszeichnungen erhielten außerdem vier weitere Nachwuchswissenschaftler/innen:
Dr. Christian Hackenberger (FU Berlin), Dr. Franz Huber (Universität Konstanz), Dr. Isabel Lindner (Universität zu Köln), sowie Dr. Andreas Schmidt (Universitäten Berkeley, Singapur und Köln).


Nachwuchspreis 2010

Nachwuchswissenschaftlerin des Jahres 2010

In 2010 wurde Dr. Monika Golas mit dem academics-Preis als Nachwuchswissenschaftlerin des Jahres ausgezeichnet.

Monika Golas hat parallel zu ihrem Studium der Humanbiologie ein Studium der Humanmedizin absolviert und beide Studiengänge mit Bestnoten in der Regelstudienzeit abgeschlossen. Parallel zu ihrem Medizinstudium promovierte sie in Biochemie in weniger als vier Jahren "summa cum laude".

Die Jury hob neben Golas' Spitzenleistungen in der Wissenschaft insbesondere ihr didaktisches Talent und Engagement als Dozentin hervor. Weil die junge Dozentin merkte, dass die Studenten sehr unterschiedliche Fähigkeiten darin besitzen, ein Mikroskop zu bedienen, entwickelt sie ein eLearning-Programm, mit dessen Hilfe diese auch außerhalb der Universität ihre mikroskopischen Kompetenzen erwerben und verbessern können.

Lobende Erwähnungen erhielten außerdem vier weitere Nachwuchswissenschaftler/innen:
Dr. Christian Hackenberger (FU Berlin), Dr. Franz Huber (Universität Konstanz), Dr. Isabel Lindner (Universität zu Köln), sowie Dr. Andreas Schmidt (Universitäten Berkeley, Singapur und Köln).


Nachwuchspreis 2009

Nachwuchswissenschaftlerin des Jahres 2009

2009 wurde der Preis für den "Nachwuchswissenschaftler des Jahres" an Dr. rer. pol. Julia Heidemann verliehen.

Julia Heidemann hat in nur zweieinhalb Jahren mit "summa cum laude" an der Universität Augsburg zum Thema "Wertorientierte Gestaltung von Kundenbeziehungen" promoviert. Sie ist als PostDoc am Lehrstuhl für Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informations- und Finanzmanagement von Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl tätig.

Die Jury hob neben Heidemanns Spitzenleistungen in der Forschung insbesondere ihr Engagement für die Förderung junger Studenten hervor, unter anderem als Coach im Rahmen von wissenschaftlichen Veröffentlichungen oder als Jurorin beim bundesweiten Idenwettbewerb "Generation-D". Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Erfolgreiche Frauen in Führungspositionen" setzte Julia Heidemann sich außerdem für die Frauenförderung ein.

Lobende Erwähnungen erhielten außerdem drei weitere Nachwuchswissenschaftler/innen: Prof. Dr. phil. habil. Eva Traut-Mattausch (Universität Salzburg, LMU), Prof. Dr. Tobias Nef (Catholic University of America, ETH Zürich) und Dr. Cornelia M. Keck (FH Kaiserslautern, FU Berlin).


Nachwuchspreis 2008

Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2008

2008 wurde der Preis für den "Nachwuchswissenschaftler des Jahres" Priv.-Doz. Dr. Christoph Kleinschnitz verliehen.

Christoph Kleinschnitz ist seit Mai 2008 Oberarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Würzburg. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit liegt in der Entwicklung innovativer Strategien zur Behandlung von Schlaganfällen.

Die Jury hob Kleinschnitz' Engagement sowohl in der Krankenbetreuung im Rahmen seiner ärztlichen Tätigkeit als auch in der Forschung hervor. Besonders verdienstvoll sei auch Christoph Kleinschnitz' Einsatz für junge Forscher aus strukturell schwächeren Ländern, um die Publikation deren Arbeiten zu erleichtern. Christoph Kleinschnitz hat dafür gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern aus den USA und China ein weltweit erstes open-access Journal im Bereich Schlaganfallforschung gegründet, das die kostenlose Veröffentlichung und Einsicht von Manuskripten ermöglicht.

Lobende Erwähnungen erhielten außerdem drei weitere Nachwuchswissenschaftler/innen: PD Dr. med. Sonja Schrepfer, 33 (Stanford University), Dr. Christian Wild, 33 (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Mag. Julia Novak, M.A. (Universität Wien).


Nachwuchspreis 2007

Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2007

2007 wurde der Preis für den "Nachwuchswissenschaftler des Jahres" Prof. Dr. Klaus Wehrle verliehen.

Prof. Dr. Wehrle gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Wissenschaftler. Von ihm entwickelte Standards wurden in den - ansonsten von den USA dominierten - Internet-Standardisierungsprozess eingebracht. Die Jury würdigt mit dem academics-Preis die herausragenden Leistungen und das beispielgebende Engagement des xx-Jährigen in Lehre und Forschung. Die Jury, die sich aus hochkarätigen Vertretern von Bildung und Wissenschaft zusammensetzt, hob besonders Klaus Wehrles Engagement für den wissenschaftlichen Nachwuchs hervor. Mit der Initiative "Zukunft Wissenschaft" sowie bei der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse an junge Menschen im Rahmen der Kinder-Universität und des Wissenschaftssommers 2006 hat der Wissenschaftler Maßstäbe gesetzt.

Lobende Erwähnungen erhielten außerdem vier weitere Nachwuchswissenschaftler/innen: Dr. Ilka Fuchs (Charité C. Virchow, Berlin), Prof. Dr. Felix Ekardt (Universität Bremen), Dr. Natalia Filatkina (Universität Trier) und Dr. Kai J. Jonas (Friedrich-Schiller-Universität, Jena).



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