CHE-Forschungsranking: Physik
An welchen Universitäten finden Wissenschaftler die besten Bedingungen für die Forschung?
Im Fach Physik wurden 58 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse, die Anzahl der Promotionen pro Jahr sowie Angaben über die Zahl der Erfindungsmeldungen von Wissenschaftlern des Faches zur Verfügung. Die Reputation wird informatorisch ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen im Fach einbezogen.
Die Tabelle zeigt die forschungsstarken Hochschulen in Physik im Überblick. Eine Universität wird als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens vier der sieben Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. Keine Hochschule erreicht in allen sieben Rubriken die Spitzengruppe, drei schaffen dies sechsmal: die Universitäten Heidelberg und Karlsruhe sowie die LMU München. Heidelberg und München werden zudem häufig von Fachkollegen als "in der Forschung führend" genannt. Die TU München wird hier sogar von der Hälfte der Befragten genannt, und erreicht in fünf von sieben Indikatoren die Spitzengruppe.
Vier Hochschulen sind im Vergleich zu 2003 neu in der Gruppe der Forschungsstarken, fünf sind nicht mehr dabei, davon allerdings zwei mit jeweils noch drei Spitzenplätzen knapp gescheitert.
Die ausführlichen Ergebnisse des Forschungsrankings für das Fach Physik (PDF)».
| Tabelle 1:
Forschungsprofile forschungsstarker Hochschulen in Physik Quelle: ZEIT online Grafik |
Vier Hochschulen sind im Vergleich zu 2003 neu in der Gruppe der Forschungsstarken, fünf sind nicht mehr dabei, davon allerdings zwei mit jeweils noch drei Spitzenplätzen knapp gescheitert.
Die ausführlichen Ergebnisse des Forschungsrankings für das Fach Physik (PDF)».
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