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Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung
Ausschreibung für die Fachrichtungen:

  • Automatisierungstechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau
  • Mechatronik
  • Regelungstechnik
  • Softwaredesign
  • Softwareengineering
  • technische Informatik
  • Technologiemanagement
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Produktionsorganisation:Modell zur merkmalsbasierten Störursachenzuordnung in flexiblen Fertigungssystemen - Studien-/Abschlussarbeit

Kennziffer: IPA-2016-14
Ihre Aufgaben:
Durch den Trend hin zur kundenindividuellen Massenproduktion (z.B. personalisierte Komponenten in Fahrzeuginnenräumen) steigt aktuell die Komplexität der hierfür benötigten Fertigungssysteme überproportional stark an. Die wachsende Vollautomatisierung zum Erreichen kurzer Taktzeiten und die Einbindung neuer Fertigungstechnologien stellen die größten Herausforderungen für die Gewährleistung einer dauerhaft hohen Produktivität dar. Diese Komplexitätstreiber in Form von technologischen, zeitlichen und örtlichen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Fertigungsmitteln gilt es möglichst echtzeitnah und in ausreichender Genauigkeit zu berücksichtigen.

Ihre Aufgabe:
Im Rahmen Ihrer Arbeit beleuchten Sie aktuelle Ansätze zur automatisierten Analyse und Bewertung verketteter Fertigungssysteme. Die selbstständige Erkennung abnormaler Zustände auf Basis extrahierter Merkmale und die Störursachenzuordnung bei auftretenden Fehlern bilden die Kernfragen Ihrer Recherche. Die gewonnenen Erkenntnisse bringen Sie in ein bestehendes Gesamtkonzept zur merkmalsbasierten Produktivitätsermittlung ein. Der Fokus bei der Gestaltung liegt auf der Universalität der Zuordnungsmechanismen und der echtzeitnahen sowie kontinuierlichen Verarbeitungsmöglichkeit. Ihr Konzept überprüfen Sie anhand realer Analysedaten bzw. mit Hilfe eines vorhandenen Fertigungssystems.


Ihre Voraussetzungen:
  • Interesse am Themenfeld Technologiebewertung, Fertigungs-systemplanung, Forschung im Bereich Produktionstechnik
  • Hohe Motivation und Affinität zur Schnittstelle „Produktions-IT“
  • Strukturierte Arbeitsweise, gutes analytisches Denkvermögen
  • Grundlegende Programmierkenntnisse in Java
  • Erster Kontakt mit semantic web Technologien (Ontologien, SPARQL-Abfragen, etc.) wünschenswert


Allgemein:
Die Stelle ist auf eine Dauer von 4-6 Monaten ausgelegt


Fragen zu dieser Position beantwortet gerne:
Frau Nina Warth
Tel.: 0711 970 1130

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Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung
Stuttgart

http://www.ipa.fraunhofer.de


Erschienen auf academics.de am 18.01.2016
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