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Am Fachbereich Biologie ist zum Wintersemester 2018/2019 folgende Professur zu besetzen:

Professur (W 2) für Entwicklungsgenetik

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll in der Forschung im Fach Entwicklungsgenetik der Tiere international hervorragend ausgewiesen sein. Der Forschungsschwerpunkt soll auf der genetischen, molekularen und/oder zellulären Analyse von Signalwegen bei Entwicklungsvorgängen und/oder Organogenese liegen unter Verwendung von Drosophila melanogaster als Modellorganismus.

Die Professur ist Teil des Forschungsschwerpunkts „Entwicklung und Funktion“ am Fachbereich Biologie und soll diesen verstärken. Wünschenswert sind darüber hinaus fachbereichsübergreifende Interaktionen mit Arbeitsgruppen zur Thematik der Zell-Zell- Kommunikation, der Funktion des Cytoskeletts und/oder der genetischen Regulation. Eine Anschlussfähigkeit an Forschungsverbünde und -zentren der Philipps-Universität wird erwartet. Erfahrungen mit der Akquise und Durchführung von Drittmittelprojekten werden vorausgesetzt.

Die Professur vertritt das Fach Entwicklungsbiologie/Entwicklungsgenetik in voller Breite in den Lehramts-, BSc- und MSc-Studiengängen. Lehre ist in deutscher und englischer Sprache zu leisten.

Die Professur ist befristet auf die Dauer von sechs Jahren. Im Fall der Bewährung im Rahmen eines Evaluationsverfahrens ist die dauerhafte Übertragung einer W 3-Professur vorgesehen.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61, 62 und insbesondere 64 Abs. 1 und 2 HHG. Die Philipps-Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität.

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen - die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungsunterlagen einschließlich eines einseitigen Konzepts zur Einpassung in die Marburger Forschungslandschaft sind unter Beifügung des elektronischen Kurzfragebogens https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/service/formulare/berufungsverfahren/bewerberfragebogen.pdf bis zum 17.11.2017 ausschließlich als eine PDF-Datei an bewerbung@verwaltung.uni-marburg.de zu senden.

Bewerbungsschluss: 17.11.2017
Bewerbungsschluss: 17.11.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.10.2017
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