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Deutsches Krebsforschungszentrum / Universität Heidelberg
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In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg schreibt das Deutsche Krebsforschungszentrum die

W3-Professur für "Medizinische Bildverarbeitung"

(Kennziffer 290/2017)

aus. Gesucht wird eine herausragende Persönlichkeit, die das Gebiet in Forschung und Lehre vertritt. In­halt­licher Schwerpunkt der Professur sind bildbasierte, automatische Diagnoseverfahren. Es sollen innovative Methoden auf Basis aktueller Bildgebungsverfahren entwickelt und zum klinischen Einsatz gebracht werden.
Die Professur ist in das Forschungsprogramm Bildgebung und Radioonkologie eingebunden. Es wird Wert auf enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen innerhalb dieses Schwerpunkts am DKFZ sowie auf die Etablierung und Pflege klinischer Kooperationen mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) gelegt. Darüber hinaus soll die Professur dazu dienen, die inter­disziplinäre Zusammenarbeit mit den Partnern des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) weiter auszubauen. Hierfür sind Erfahrungen in der Zusammenarbeit innerhalb großer Forschungs­konsortien sowie im Bereich der Softwareinfrastruktur zur Integration von Forschungsergebnissen in den klinischen Workflow von hoher Relevanz. Die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber soll über ein hochkarätiges wissenschaftliches Oeuvre in den folgenden Gebieten verfügen: Innovative Bildgebung, Modellierung der Anatomie, Gewebestruktur und Funktion, Maschinelles Lernen, Computergestützte Diagnose sowie Verlaufs- und Gruppenstudien.
Der/die Bewerber/in sollte eine starke Bereitschaft mitbringen, sich aktiv an nationalen und internationalen Forschungsverbünden bzw. der Schaffung neuer Verbünde zu beteiligen.
Die Bewerberinnen/Bewerber sollten über ein hochrangiges Publikationsverzeichnis sowie über internationale Forschungserfahrung verfügen. Außerdem sollten einschlägige Vorerfahrungen im Einwerben und Durchführen von Drittmittelprojekten im Gebiet Bildverarbeitung mitgebracht werden. Die pädagogische Eignung der Bewerberin/des Bewerbers sollte durch eigenverantwortliche Lehrerfahrung nachgewiesen werden.
Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie die Habilitation, eine erfolgreich evaluierte Juniorprofessur oder eine vergleichbare Qualifikation. Auf die weiteren in § 47 und § 48, Abs. 2 des baden-württembergischen Landeshochschulgesetzes genannten Einstellungsvoraussetzungen wird hingewiesen.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Universität Heidelberg streben einen höheren Anteil von Frauen in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden besonders um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf inkl. Kopien von Abschlüssen und Urkunden, Schriften­verzeichnis, Forschungskonzept) sind bis zum 30.11.2017 sowohl in Papierform an den Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg, Herrn Prof. Dr. Wolfgang Herzog, Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg als auch unter Angabe der Kennziffer über das Online-Bewerbertool des DKFZ
(www.dkfz.de/jobs) an den Wissenschaftlichen Vorstand des Deutschen
Krebsforschungszentrum, Herrn Prof. Dr. Michael Baumann, Im Neuenheimer
Feld 280, 69120 Heidelberg zu richten. Bitte stellen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen
gemäß den auf der Webseite der Fakultätsgeschäftsstelle angegebenen
Kriterien zusammen:
www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/professur

Bewerbungsschluss: 30.11.2017
Bewerbungsschluss: 30.11.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.10.2017
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