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Universität Hamburg
UNI Hamburg
Im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Gra­du­ier­ten­kol­leg Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit der Fakultät für Geisteswissenschaften sind zum 01.04.2017

4 STELLEN FÜR WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERINNEN/MITARBEITER (65%)
– EGr. 13 TV-L –

gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG mit einer Laufzeit von 3 Jahren zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 25,35 Stunden.
Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz.
Das Graduiertenkolleg erforscht Prozesse des Austausches zwischen den Konfessionen in der Frühen Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert), wobei neben dem deutschen Sprachraum auch europäische und außereuropäische Kontexte in den Blick genommen werden sollen. Weitere Informationen zur Konzeption des Graduiertenkollegs sind zu finden unter: www.gwiss.uni-hamburg.de/de/einrichtungen/graduiertenschule/interkonfessionalitaet.html
Aufgaben:
Wissenschaftliche Weiterqualifikation im Rahmen eines strukturierten Promotionsprogramms.
Aufgabengebiet:
Anfertigung einer Dissertation in einem der beteiligten Promotionsfächer zu einem Thema, das interkonfessionelle Konstellationen der Frühen Neuzeit ins Zentrum des Interesses rückt. Teilnahme am strukturierten Studienprogramm und den Veranstaltungen des Kollegs. Die Promotionen werden an der Universität Hamburg durchgeführt. Die Kollegiatinnen und Kollegiaten haben Präsenzpflicht in Hamburg. Bewerbungen von Personen, die beabsichtigen, ihr Promotionsprojekt in einem kürzeren Zeitraum abzuschließen, sind willkommen.
Einstellungsvoraussetzungen:
Voraussetzungen für die Bewerbung sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem der beteiligten Fächer (Evangelische oder Katholische Theologie, Germanistik, Anglistik, Geschichte, Romanistik, Byzantinistik/Neogräzistik, Latinistik, Lateinamerikanistik, Judaistik, Sinologie, Historische Musikwissenschaft, Kunstgeschichte), Bereitschaft zu interdisziplinärer Arbeit sowie Teamfähigkeit.
Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Bewerbungen (Exposé des Promotionsvorhabens [max. 6 Seiten], Curriculum vitae, Abschlusszeugnisse, zwei Referenzen) sind in Papierform und elektronisch (in einer PDF-Datei) bis zum 15.01.2017 an den Sprecher des Graduiertenkollegs zu richten: Universität Hamburg, Fakultät fürBild-1 Gei­stes­wis­sen­schaf­ten, DFG-Graduiertenkolleg 2008 „In­ter­kon­fes­sion­al­ität in der Frühen Neuzeit“, Univ.-Prof. Dr. Johann Anselm Steiger, Schlüterstraße 51, 20146 Hamburg, anselm.steiger@uni-hamburg.de. Bitte senden Sie die PDF-Datei auch an die Koordinatorin des Gra­du­iert­en­kol­le­gs Sabine Ledosquet, sabine.ledosquet@uni-hamburg.de.

Bewerbungsschluss: 15.01.2017
Bewerbungsschluss: 15.01.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 10.11.2016
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