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Leibniz-Institut Hessische
Stiftung Friedens- und
Konfliktforschung (HSFK)


Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung ist eine Stiftung öffentlichen Rechts und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Mit über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und sechs Programmbereichen ist die HSFK derzeit das größte deutsche Friedens- und Konfliktforschungsinstitut.

Für ein Forschungsvorhaben im Bereich Radikalisierungs- und Deradikalisierungsforschung in Deutschland suchen wir − vorbehaltlich der finalen Förderentscheidung − zum 01.03.2017 befristet bis zum 31.08.2018 eine/n

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter

(Vollzeit, TV-H 13, befristet nach WissZVG)

Zum Aufgabenspektrum gehören insbesondere:
  • Koordinationsaufgaben innerhalb des Forschungsverbundes, insbesondere des Phänomenbereichs religiöse Radikalisierung,
  • Koordination eines Forschungsmoduls zur Radikalisierung der Gesellschaft,
  • Mitarbeit bei der Editierung verschiedener Publikationsformate,
  • Mitarbeit bei verschiedenen Formaten des Wissenstransfers.
Sie sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:
  • überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium (Promotion erwünscht),
  • einschlägige Forschungs- und Publikationserfahrung im Bereich gesellschaftlicher Rahmenbedingungen von Radikalisierung von Individuen und Gruppen entweder im religiösen oder im politischen Spektrum (vorzugsweise von salafistisch- dschihadistischen Gruppen),
  • gute Vernetzung in einschlägigen nationalen wie internationalen Forschungsnetzwerken,
  • Kompetenzen im wissenschaftlichen Projektmanagement,
  • überdurchschnittliche Organisations- und Problemlösungsfähigkeiten,
  • Kommunikationsgeschick für die Arbeit an den Schnittstellen von Wissenschaft, Politik und Medien.
Exzellente mündliche und schriftliche Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache sowie den sicheren Um­gang mit gängiger Bürosoftware setzen wir voraus.

Die HSFK ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikats und setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Sie möchte ungleiche Repräsentanzen in den Entgeltgruppen abbauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Fa­milie fördern. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht. Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen Schwerbehinderter bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. ausgewählter Veröffentlichungen, insgesamt max. 60 Seiten), gebündelt in einem PDF-Dokument bis zum 30. November 2016 per E-Mail an bewerber(at)hsfk.de.

Bewerbungsschluss: 30.11.2016
Bewerbungsschluss: 30.11.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 10.11.2016
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf  academics.at