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CHE-Forschungsranking 2007: Geschichte

 

An welchen Universitäten finden Wissenschaftler die besten Bedingungen für die Forschung? Das aktuelle CHE-Forschungranking 2007 bewertet sechs der insgesamt 16 Fächer neu. Mit dabei: Die Ergebnisse für Geschichte.

Im Fach Geschichte wurden 58 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse, die Anzahl der Promotionen pro Jahr zur Verfügung. Die Reputation wird zur Information ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen im Fach einbezogen.

Forschungsprofile forschungsstarker Hochschulen in Geschichte

CHE-Forschungsranking 2007 Geschichte
Quelle: CHE

Die Tabelle zeigt die forschungsstarken Hochschulen in Geschichte im Überblick. Eine Universität wird als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens drei der sechs Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. Die Uni Freiburg erreicht als einzige Hochschule in allen Kategorien Spitzenplätze und genießt zudem eine hohe Reputation unter Fachkollegen. Alle neun Universitäten der diesjährigen Gruppe der Forschungsstarken waren auch bereits 2004 hier vertreten, herausgefallen sind fünf Hochschulen. Die HU Berlin sowie die Universität Münster verdanken ihre Zuordnung zu den forschungsstarken Fakultäten in Geschichte überwiegend den Pro-Kopf-Indikatoren. Von den forschungsstarken Fakultäten liegen bei den Promotionen bei den Pro-Kopf-Werten nur zwei in der Spitzengruppe.

Ausführliche Ergebnisse des Forschungsrankings in Geschichte als Download (PDF)»


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