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Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
WIR AM FRAUNHOFER IGB, INSTITUTSTEIL STRAUBING, BIETEN IHNEN AB SOFORT EINE SPANNENDE TÄTIGKEIT FÜR EINE

Bachelor- / Masterarbeit im Bereich - organische Chemie Synthese und Polymerisation neuer Monomere aus nachwachsenden Rohstoffen

Kennziffer: IGB-2016-53
Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart forscht in den Bereichen Grenzflächentechnik und Materialwissenschaft, Molekulare Biotechnologie, Physikalische Prozesstechnik, Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik sowie Zell- und Tissue Engineering.

Im Rahmen seiner Forschungsarbeit entwickelt und optimiert das Institut Verfahren und Produkte für die Geschäftsfelder Gesundheit, Chemie und Prozessindustrie sowie Umwelt und Energie. Durch das konstruktive Zusammenspiel verschiedener Disziplinen eröffnet es dabei neue Ansätze in Bereichen wie Medizintechnik, Nanotechnologie, industrieller Biotechnologie oder Umwelttechnologie.


Was Sie mitbringen

Geeignet für Studenteninnen und Studenten der Chemie oder Makromolekularen Chemie mit erster Erfahrung in organischer Synthese. Kenntnisse in GC/MS, NMR und Recherchesoftware (SciFinder, Reaxys) sind von Vorteil.
Was Sie erwarten können

Biopolymere aus nachwachsenden Rohstoffen erfahren auf Grund der bekannten Nachteile ölbasierter Kunststoffe immer mehr Aufmerksamkeit. Folglich ist die Erschließung neuer Grundbausteine für Polymere aus Bioressourcen wie Holz, Pflanzenölen, Algen etc. ein Fokus der aktuellen chemischen Forschung.
Um polymerisierbare Monomere mit guten Eigenschaften zu erhalten, müssen die gewonnen biobasierten Rohstoffe oft erst chemisch modifiziert werden.

Ziel der Arbeit ist es, aus nachwachsenden Rohstoffen Moleküle zu synthetisieren, die das Potential haben, als Bausteine für neue Biopolymere eingesetzt zu werden.
Dabei sollen klassische chemische Reaktionen und Verfahren wie Oxidationen, Reduktionen, Oximierungen, Baeyer-Villiger- und Beckmann-Reaktionen möglichst ökologisch und ökonomisch effizient eingesetzt werden.
Nach Bereitstellung und Charakterisierung der Moleküle soll ein Upscaling erfolgen (mehrere Gramm). Außerdem sollen erste Polymerisationsversuche mit den neuen Verbindungen durchgeführt werden.
Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Chemie Biogener Rohstoffe am Wissenschaftszentrum Straubing durchgeführt.
Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege.

Für Fragen zum Bewerbungsprozess: Frau Katja Rösslein, bewerbung@igb.fraunhofer.de

Bitte bewerben Sie sich über unser Bewerberportal.

Für inhaltliche Fragen: Herr Dr. Harald Strittmatter, harald.strittmatter@igb.fraunhofer.d
Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Straubing

http://www.igb.fraunhofer.de


Erschienen auf academics.de am 18.11.2016
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